Schulprogramm
Impressum
Deutsche Internationale Schule Kapstadt
28 Bay View Avenue
Tamboerskloof
8001
Cape Town
South Africa
Tel: +27(0)21 480 3835
Fax: +27(0)21 480 3863
Webseite: www.dsk.co.za
Kontaktadresse: info@dsk.co.za
Schulleiter: Hermann Battenberg
Autoren
Hermann Battenberg
Dirk Heiß
© Deutsche Internationale Schule Kapstadt, Oktober 2009, überarbeitete Fassung Dezember 2010
1. Einleitung
Was bietet die Deutsche Internationale Schule Kapstadt?
2. Leitbild (Mission Statement)
Die Bestimmung der DSK
Die Zielrichtung der DSK
Das Angebot der DSK
3. Kurzprofil der Deutschen Internationalen Schule Kapstadt
Die Gremien und Projektgruppen der Schule arbeiten eng zusammen
Zur internen Kommunikation werden genutzt
Die DSK ist ein sicherer Ort, an dem die Schüler zu gegenseitigem Respekt und zur Übernahme von Verantwortung befähigt werden
Austauschprogramme fördern die interkulturelle und die Sprachkompetenz
Die Leistungsfähigkeit der Schüler wird durch die Teilnahme an Wettbewerben gefördert
Bei Lernschwierigkeiten stellt die DSK entsprechende Fördermöglichkeiten bereit
Einsatz von modernen Unterrichtsmethoden
4. Ziele der Entwicklungsvorhaben
4.1 Pädagogisches Ziel der DSK
4.2 Entwicklungsschwerpunkte
· Lehrerkooperation/Coachinggruppen
· Kooperatives Lernen
· Feedback-Kultur
· Deutsch-Förderung
· Schulinternes Curriculum/Abstimmung mit den Kerncurricula
· Nachmittagsbetreuung an der DSK (aktuelle Stand Februar 2011)
5. Zeit – und Maßnahmenplanung für die Realisierung der Entwicklungsvorhaben.
Tabellarische Übersicht zum Prozess der Schulentwicklung an der DSK
Maßnahmenplanung 2010
Maßnahmen-/Meilensteinplanung 2011
1. Einleitung
Das Schulprogramm wurde ab Mitte 2007 zusammengestellt und wurde am 15.01.2008 dem Kollegium vorgestellt. Es wurde 2010 überarbeitet und enthält das Leitbild, ein Kurzprofil und die schulweiten Entwicklungsziele der DSK.
Was bietet die Deutsche Internationale Schule Kapstadt?
Eine integrierte Begegnungsschule mit zwei muttersprachlichen Zügen von der 1. bis zur 12. Klasse
Ein dritter Zug, die „Neue Sekundarstufe“, setzt mit der 5. Klasse ein und ist offen für nicht-deutschsprachige Kinder aller Bevölkerungsschichten. Ein weiterer Zug für englischsprachige Schüler ab der 5. Klasse ist ab dem Schuljahr 2011 eingerichtet worden.
Als Abschlüsse werden das südafrikanische National Senior Certificate (NSC) am Ende der 12. Klasse angeboten sowie ein kombinierter Abschluss, der das NSC und das Deutsche Internationale Abitur beinhaltet. Dieser Abschluss ist in einem Abkommen zwischen der Bundesrepublik und Südafrika festgelegt worden.
Das Deutsche Sprachdiplom der Stufe B2/C1 ermöglicht auch den Absolventen des NSC ein Studium in Deutschland.
Außerdem bietet die Schule den deutschen Mittleren Schulabschluss nach den Vorgaben der KMK
Grundschul-Filiale in Parow, um Kindern aus den nördlichen Vorstädten einen kürzeren Schulweg zu emöglichen. Die Klassen 1 bis 4 werden hier von drei Lehrkräften unterrichtet.
Begegnung: Schüler unterschiedlicher Herkunft und Kultur nehmen gemeinsam am Unterricht und an speziellen Aktivitäten zum gegenseitigen Verstehen teil.
Förderung: Durch kleine Gruppen und Förderunterricht hilft die Schule bei der Bewältigung der Unterrichtsziele. In einem Förderzentrum stehen Förderlehrer, eine Schulpsychologin und Therapeuten zur Verfügung.
Offene Ganztagsschule: Nachmittagsbetreuung und ein umfangriches Angebot von extracurricularen Aktivitäten (AGs), die ein breites Spektrum abdecken.
Gisela Lange Musikzentrum: Schüler (und Eltern) können bei namhaften Musikern ein Instrument erlernen.
Ausstattung:
- Moderne Naturwissenschaftsräume zum Experimentieren
- Moderne Computerräume
- Computer, Datenprojektor und interaktive Whiteboards in allen Unterrichtsräumen ab Klasse 5. Die elektronischen Tafeln erlauben computergestützte und effektive Unterrichtsmethoden.
- Große Bibliothek
- Gute Sportmöglichkeiten mit Rasenplatz, Schwimmbad und zwei Turnhallen
- Theatersaal
- Cafeteria
- Kunst- und Musikräume
- Sicherheit: Die Schule ist professionall bewacht
Internat: Schüler aus Deutschland können für ein halbes Jahr oder länger die DSK besuchen.
2. Leitbild (Mission Statement)
Die Bestimmung der DSK
Die Deutsche Internationale Schule Kapstadt ist eine bilinguale Begegnungsschule, in der sich deutsche und südafrikanische Kulturen harmonisch ergänzen. Sie basiert auf der Zusammenarbeit von Schule und Eltern im Interesse der Schülerinnen und Schüler. Die Schule gründet sich auf christlich-humanistische Werte. Sie begrüßt die Bereicherung durch Menschen anderer Kulturen und Glaubensrichtungen.
Die Zielrichtung der DSK
Insbesondere wollen wir gemeinsam:
Die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit jedes Einzelnen nach seiner persönlichen Begabung fördern
Zu ethischem Bewusstsein, selbstständigem Urteil und gegenseitigem Respekt befähigen
Unsere Schüler und Schülerinnen zu kritischen und selbstständigen Menschen erziehen, die in der Lage sind, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen und somit befähigt sein werden, eine integrierte und sinnvolle Funktion in der Gesellschaft auszuüben.
Das Angebot der DSK
Die Deutsche Internationale Schule Kapstadt bietet deutschsprachigen Kindern eine nach deutschen Lehrplänen ausgerichtete Grundschulausbildung. In der Sekundarstufe werden die Schüler bilingual nach südafrikanischen und deutschen Lehrplänen unterrichtet. Nicht-deutschsprechende Kinder lernen ab der 5. Klasse intensiv Deutsch und werden auf die integrierte Oberstufe vorbereitet.
Das Schulleben wird durch eine Vielfalt von musischen, wissenschaftlichen und sportlichen Aktivitäten bereichert. Die Schule ermöglicht es, die südafrikanische und deutsche/europäische Hochschulreife zu erreichen.
(Es liegt ebenfalls eine englische Version des Mission Statements vor.)
3. Kurzprofil der Deutschen Internationalen Schule Kapstadt
Die Gremien und Projektgruppen der Schule arbeiten eng zusammen:
- In der Steuerungsgruppe arbeiten Vertreter des Vorstands, der Lehrerschaft, des Elternrats und der Schülerschaft mit.
- Vertreter der verschiedenen Gremien werden regelmäßig zu Vorstandssitzungen eingeladen.
- Ein Vertreter des deutschen Generalkonsulats ist im Schulvorstand vertreten.
- Der Pfarrer der St. Martini-Gemeinde, die den größten deutschen Kindergarten betreibt, ist per Satzung Mitglied im Schulvorstand.
- Die Grundschulleiterin nimmt regelmäßig an Sitzungen des Kindergartenvorstands teil.
- Zwei Schülervertreter werden zu den Gesamtlehrerkonferenzen eingeladen und können beratend teilnehmen.
- Elternrat, Lehrerbeirat und Schülervertretung haben regelmäßige Treffen mit der Schulleitung.
- Das aus Eltern bestehende Basarkomitee, das den jährlichen Schulbasar vorbereitet, bezieht Lehrer, Schüler, die Schulleitung und die Verwaltung mit ein.
- In einem Schulkleidungsgremium arbeiten Vertreter des Vorstands, der Eltern, der Lehrer und der Schüler mit der Schulleitung zusammen an der Verbesserung der Schulkleidungsordnung.
- Eine offene Arbeitsgruppe von Eltern erarbeitet mit Schulleitung, Hausmeisterei und Verwaltung zusammen Möglichkeiten der Energieeinsparung und der Nutzung von alternativen Energiequellen.
- In der wöchentlichen Sitzung der erweiterten Schulleitung arbeiten die Funktionsträger mit dem Schulleiter zusammen.
Zur internen Kommunikation werden genutzt:
- Anschlagbrett im Lehrerzimmer für Vertretungsplan und sonstige Mitteilungen
- „Wocheninfo“ der Schulleitung per Anschlag und E-Mail für das Kollegium
- Dateiserver für alle Lehrer für generelle Unterlagen (Protokolle, Arbeitsergebnisse, Fotos, Ordnungen etc.)
- „Wochenblatt“ an alle Eltern und Freunde der DSK per E-Mail und auf der Homepage der DSK
- Jahrbuch einmal jährlich
- Protokolle der Vorstandssitzungen und –ausschüsse per E-Mail an die Mitglieder
- Protokolle des Elternrats per E-Mail an die Eltern
- Protokolle des Lehrerbeirats per Aushang im Lehrerzimmer
- SMS-Versandsystem an Eltern für Notfälle und besondere Ereignisse
Die DSK ist ein sicherer Ort, an dem die Schüler zu gegenseitigem Respekt und zur Übernahme von Verantwortung befähigt werden:
- Assemblies werden regelmäßig einmal im Monat abgehalten.
- Ein täglicher Reinigungsdienst erzieht zur Aufmerksamkeit gegenüber Müll.
- In einem Krisenmanagement-Team aus Schulleitung und Verwaltung werden Regelungen für Krisenfälle erarbeitet und Übungen zu verschiedenen Notfallszenarien durchgeführt.
- Mediation ist als fester Bestandteil der DSK implementiert worden. Ein Team von Lehrer-Mediatoren bildet ein Team von Schülern als Streitschlichter aus. Es wurde ein eigener Mediationsraum zur Verfügung gestellt.
- Eine Anti-Mobbing-Richtlinie fördert den respektvollen Umgang miteinander.
- SV-Mitglieder bilden Patenschaften mit den Klassen 5 bis 7, um sie mit den Aufgaben der Schülervertretung bekannt zu machen und Schüler-Probleme anzusprechen.
- Schüler-Sanitäter werden regelmäßig ausgebildet, tragen ein besonderes Hemd und leisten Dienste im schulischen Alltag und bei Veranstaltungen und Festen.
- Ein „Drug Action Committee“, das aus dafür speziell geschulten Lehrern und der Schul-Counsellerin besteht, ist für die Einleitung von Maßnahmen in Fällen von Drogenmissbrauch da.
- Soziale und Outreach-Projekte:
K.I.D.S. ist ein Rotary Interact Klub, der regelmäßige Projekte innerhalb und außerhalb der Schule durchführt. Ein weiteres Projekt ist die Kooperation mit HOKISA, einem Heim für von AIDS betroffene Kinder im Township Masiphumelele.
Austauschprogramme fördern die interkulturelle und die Sprachkompetenz:
- Regelmäßige Austauschprogramm gibt es mit Hamburg und Neuzelle (Brandenburg).
- Längere Austauschprogramme werden individuell über Trägerorganisationen vermittelt und bei Bedarf finanziell gefördert.
- Eine Studienfahrt zu Universitäten in Deutschland ermöglicht unseren Oberstufenschülern einen Einblick in ein Studium in Deutschland.
- Die DSK arbeitet eng mit den anderen deutschen Schulen im südlichen Afrika zusammen und fördert den Austausch mit ihnen. Ein Beispiel dafür ist die alle zwei Jahre stattfindende Sportolympiade.
- Die DSK arbeitet mit anderen Privatschulen Südafrikas im Verband ISASA (Independent Schools Association of Southern Africa) und mit den anderen deutschen Schulen weltweit im Weltverband Deutscher Auslandsschulen (WDA) zusammen.
Die Leistungsfähigkeit der Schüler wird durch die Teilnahme an Wettbewerben gefördert:
- English Olympiad, Maths Olympiad, Debating
- Teilnahme an vielen sportlichen Wettkämpfen (Fussball, Volleyball, Basketball, Schwimmen, Leichtathletik , Dragonboating, Tennis, Schach)
- Die DSK gehört zum „Circle of Excellence“ der Allan Gray Orbis Foundation.
Bei Lernschwierigkeiten stellt die DSK entsprechende Fördermöglichkeiten bereit:
- Ein Förderzentrum bietet Diagnostik und individuelle Förderung.
- Förderunterricht in Deutsch, den Fremdsprachen und Mathematik hilft bei fachlichen Defiziten.
Einsatz von modernen Unterrichtsmethoden:
- Durch ein Doppelstundenmodell wird das Lernen effektiver. Es gibt ein größeres Zeitbudget für den Einsatz moderner Unterrichtsmethoden.
- Die Schüler der DSK lernen, mit der IT-Technik verantwortungsbewusst umzugehen und sie für ihr Lernen nutzbar zu machen.
- Interaktive Whiteboards ermöglichen die Nutzung moderner Medien und des Internet für den Unterricht.
4. Ziele der Entwicklungsvorhaben
4.1 Pädagogisches Ziel der DSK
(formuliert von der Steuergruppe im Februar 2010)
Absolventen der DSK sind weltweit konkurrenzfähige und sozial kompetente Persönlichkeiten.
Im Unterricht aller Fächer fördern wir die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der einzelnen Schüler und bilden sie zu selbstständig und kritisch denkenden Schülern heran, die daran gewöhnt sind, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten. Die Beherrschung der deutschen Sprache und die Kenntnis der deutschen Kultur sind ein deutlicher Wettbewerbsvorteil.
Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir:
- vielfältige Unterrichtsmethoden
- Kooperatives Lernen, offene Unterrichtsformen, handlungsorientiertes und entdeckendes Lernen (als Schwerpunkt in der Grundschule)
- Zusammenarbeit der Lehrer
- Feedback-Kultur
- intensives Deutsch-Lernen im Sprach- und Sachfachunterricht sowie im Schulalltag
- Einsatz von Technologie im Unterricht
- Nachmittagsangebot von hoher Qualität.
4.2 Entwicklungsschwerpunkte
Lehrerkooperation/Coachinggruppen
An der DSK gibt es zwei Lehrerkooperationsmodelle: die unterrichtsbezogenen Lehrerteams (ULT) und die Coachingruppen nach dem Freiburger Modell.
Die Arbeit der unterrichtsbezogenen Lehrerteams (ULT) zielt auf:
- Die Erweiterung der Methodik des Unterrichts und Erhöhung des Anteils kooperativen Lernens und des eigenverantwortlichen Arbeitens von Schüler/innen in Klassen und Stufen
- Die Verbesserung der didaktischen Qualität des Unterrichts in den Fächern
- Die Umsetzung der schuleigenen Curricula
- Erweiterung der Kompetenzen bzgl. des Einsatzes elektronischer Medien im Unterricht
- Die Verbesserung der Lehrer-Schüler-Beziehung
- Die berufliche Zufriedenheit der Lehrer durch Kommunikation und Kooperation.
LehrerInnen-Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell sind eine Kombination aus Lehrkräftefortbildung und präventives, dem Schutz der Lehrergesundheit dienendes Angebot durch Stärkung der beruflichen Beziehungskompetenz.
Ziele der Coachinggruppen
- Verbesserung dysfunktionaler persönlicher Einstellungen
- Verbesserung der Fähigkeit zur Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungsabläufe
- nachhaltige Förderung des kollegialen Austausches und damit Entgegenwirken von Einzelkämpfertum
Beide Modelle liefen in einer Versuchsphase unter Beteiligung aller Lehrer im Jahr 2010. Ein Leitfaden wurde Oktober 2010 für beide Modelle erstellt und am 11.11.2010 auf der Gesamtlehrerkonferenz verabschiedet.
(Weitere Informationen zu beiden Modellen, siehe Anhänge „Leitfaden zu unterrichtsbezogenen Lehrerteams (ULT) an der DSK 2011“ u. „LehrerInnen-Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell“)
Kooperatives Lernen
Die Grundprinzipien des Kooperativen Lernens sind soziale Fertigkeiten und Teamkompetenzen mit dem Lernprozess zu verbinden, um in der modernen Zeit flexibler im Team Probleme oder Anforderungen zu bewältigen. Dabei werden Aspekte wie „Face-to- Face“ Interaktion, persönliche Übernahme von Verantwortung, positive gegenseitige Abhängigkeit und die Bewertung und Evaluation der Gruppenprozesse gefördert und neu beleuchtet. Für den Unterricht an der DSK bedeutet Kooperatives Lernen eine neue Möglichkeit für SchülerInnen, sich in gut strukturierten Gruppenaktivitäten gegenseitig bei der Arbeit zu unterstützen und gemeinsam zu Ergebnissen zu gelangen. Problemlöse- und Sozialkompetenzen werden gleichermaßen aufgebaut und können zu einem positiveren Selbstbild der Lernenden und einem förderlichen sozialen Klima an der Schule beitragen. Deshalb wird das Kooperative Lernen als schüleraktivierende Didaktik bezeichnet.
(Auszug aus dem „Forbildungskonzept Kooperatives Lernen an der DSK“, siehe Anhang)
Feedback-Kultur
Feedback-Kultur an der DSK hat zum Ziel, eine ganzheitliche Qualitätswahrnehmung und –reflexion im System Schule zu ermöglichen. Die Notwendigkeit einer Feedback-Kultur wurde aufgrund der SEIS-Ergebnisse erkannt und auf der Pädagogischen Jahreskonferenz im August 2007 durch die Arbeitsgruppe „Feedback-Kultur“ weiterentwickelt mit dem Ergebnis zweier Schüler-Lehrer-Rückmeldebögen (für die Grundschule und für die Mittel- und Oberstufe), die im Jahr 2008 zum ersten Mal zum Einsatz kamen und den Lehrkräften seitdem regelmäßig eine Rückmeldung zu ihrem Unterricht geben. Im 1. Quartal 2011 soll eine Arbeitsgruppe die Schülerbögen überarbeiten und für die unterschiedlichen Jahrgangsstufen weiter differenzieren und anpassen. 2009 wurde der Schulschwerpunkt Feedback-Kultur auf das kollegiale Feedback (unterrichtsbezogene Lehrerteams) und das Schulleitungsfeedback erweitert. Mit der großen Fokusumfrage im August 2010 überprüfte ein von der Steuergruppe beauftragtes Komitee, wie effizient an der DSK kommuniziert wird. Damit sollten Synergieeffekte verstärkt und Schwächen ausfindig gemacht werden. Auf dem Informationsabend Ende Januar 2011 wurden der Schulgemeinschaft die Resultate präsentiert. Ein Maßnahmenkatalog wurde erstellt und die Arbeit an kritischen Punkten aufgenommen. Die Steuergruppe plant im 2. Quartal 2012 eine Umfrage (SEIS+) durchzuführen, bei der u.a. die bereits gestellten Fragen zur effizienten Kommunikation an der DSK aus dem Jahr 2010 erneut überprüft werden sollen. Weitere Fokus-Umfragen wurden zum Thema „Gesunde Ernährung an der DSK“ sowie zur Umgestaltung des Lehrerzimmers durchgeführt. Feedback-Kultur ist mittlerweile zum festen und wichtigen Bestandteil einer erfolgreichen Schulentwicklung an der DSK geworden.
(Weitere Informationen zur Feedbackkultur, siehe Anhang „Feedback-Kultur – Bestandsaufnahme und Ziele“)
Deutsch-Förderung
Als Begegnungsschule legen wir besonderen Wert auf die harmonische Ergänzung der südafrikanischen und deutschen Kultur sowie deren Sprachen, wobei die Förderung der deutschen Sprache dabei besonders in unserem Fokus steht. (vgl. unser Leitbild; oder den Qualitätsrahmen des Bundes und der Länder für Deutsche Schulen im Ausland, hier insbesondere Punkte 1.2.1 und 6.1.2).
Südafrika und damit das kulturelle und sprachliche Umfeld unserer Schüler, Eltern, Lehrer und Angestellten ist vielfältig geprägt. Somit wird von unseren zahlreichen mehrsprachigen – und mehrsprachig aufgewachsenen – Schülern überwiegend Englisch als Verkehrssprache gesprochen.
Um im Kontext des Begegnungsgedankens unserer Schule den Anteil der deutschen Kultur und damit insbesondere der deutschen Sprache zu fördern, soll als ein Entwicklungsschwerpunkt der DSK die Qualität der Sprachförderung und –forderung im Schulleben über den regulären Deutschunterricht hinaus verbessert werden.
(Weitere Informationen zu Zielen, Organisation, Maßnahmen und Evaluationen, siehe Anhang „Konzept der Deutschförderung an der DSK“)
Schulinternes Curriculum/Abstimmung mit den Kerncurricula
Im Jahre 2009 wurden die schulinternen Curricula aller Fachbereiche neu erstellt mit dem Schwerpunkt auf kompetenzorientiertem Unterricht. Die Pläne wurden so einheitlich nach Inhalten, Kompetenzen und Methoden strukturiert und zeitlich terminiert. 2011 werden diese schuleigenen Curricula entsprechend den Vorgaben der neuen Kerncurricula für die Oberstufe sukzessive überarbeitet.
Ziel dieser Arbeit ist einerseits die Angleichung der Curricula in der Fortbildungsregion, um ein Regional- und langfristig ein Zentralabitur zu ermöglichen, und andererseits die Berücksichtigung schul- und landesspezifischer Elemente.
Da eine ReFo zu diesem Thema erst im 3. Quartal vorgesehen ist, muss die DSK bereits vorher mit der Arbeit beginnen, um nach der ReFo eventuelle neue Aspekte einarbeiten und die Curricula noch im gleichen Jahr fertig stellen zu können.
Auf der Grundlage der neuen schulinternen Curricula wird die Ausweitung kompetenzorientierten Unterrichtens der Unterrichtsentwicklungsschwerpunkt für die kommenden Jahre sein.
Nachmittagsbetreuung an der DSK (aktuelle Stand Februar 2011)
An der DSK ist die Nachmittagsbetreuung (NAB) ein fester Bestandteil der offenen Ganztagsschule. Unsere Regeln (siehe Anhang) sind das Gerüst, auf dem ein reibungsloser Ablauf der Nachmittagsbetreuung basiert. Wir bieten ein betreutes Mittagessen von 12:30h bis 13:05h an, danach kommen alle angemeldeten Kinder in die Nachmittagsbetreuung. Ein Patensystem existiert als Hilfe für die Erstklässler. Von 13:05h bis ca. 13:45h kommen alle Grundschulkinder zur NAB, es werden Hausaufgaben gemacht, gelesen oder Kinder beschäftigen sich ruhig. Danach ist freies Spielen auf dem Hof (gut bestücktes Wendyhäuschen) und in 2 Klassenzimmern des Grundschulbereichs bis 17:00h.
Schüler der Klassen 5 und 6 stoßen nach Schulschluss um 14:30h hinzu, haben eine kurze Pause bis 15:00h und machen dann Hausaufgaben bis 16:00h. Täglich haben wir im Schnitt ca. 65 Kinder, wobei im letzten Zeitblock ca. 16 Kinder anwesend sind.
Es gibt eine Leiterin, 3 Lehrer die abwechselnd in der Hausaufgabenbetreuung tätig sind, außerdem 3 FSJler (Mitarbeiter, die ein Freiwilliges Soziales Jahr an der DSK absolvieren), eine Praktikantin und eine weitere Aushilfskraft. Alle helfen bei der Ausführung der Hausaufgaben und beim betreuten Spielen. Wöchentliche Treffen fördern direkte Kommunikation, die Delegation verschiedener Aufgaben und verstärken Teamarbeit.
2010 wurde die NAB durch 3 verschiedene Umfragen an die Eltern mit Fragen zum Betreuungsteam, zur Qualität des Essens und zu den Abholzeiten der Eltern evaluiert. Daraufhin wurden aufgrund der Ergebnisse verschiedene Dinge entsprechend geändert und umgesetzt. Diese Information wurde von der Steuergruppe moderiert.
Unser Ziel ist es, eine pädagogisch sinnvoll gestaltete Zeit in einer angenehmen Lern- und Spielatmosphäre mit einem qualifizierten Betreuungsteam bereitzustellen. Wir wünschen eine weitere fest angestellte Kraft und erhoffen uns eigene Räumlichkeiten, da wir zurzeit in den Klassenzimmern der Grundschule untergebracht sind und keinen eigenen Räumlichkeiten haben.
(Zur Gestaltung der Nachmittagsbetreuung, siehe Anhang „Spiel- und Lernangebot“)
5. Maßnahmenplanung für die Realisierung der Entwicklungsvorhaben
Tabellarische Übersicht zum Prozess der Schulentwicklung an der DSK
Zeit |
Entwicklungsschritt |
2005 |
|
Nov |
Startschuss für eine Feedback-Kultur an der DSK: Erstellung eines Elternfragebogens in der Arbeitsgruppe Schulentwicklung |
2006 |
|
Jan/Feb |
Durchführung der Elternumfrage auf allen Elternabenden |
April |
Einrichtung eines Schulförderzentrums an der DSK |
|
Entwicklung des Leitbildes der DSK („Mission Statement“) |
|
Durchführung der SEIS-Umfrage |
2007 |
|
Jan |
Einführung des Kombizweigs (NSC & Abitur ab Kl. 12) |
Feb |
Erprobung zweier Interactive Whiteboards in verschiedenen Lerngruppen |
Mai |
Beginn der regelmäßigen Arbeit des Steuerungsteams |
Juli |
Pädagogisches Wochenende mit sechs verschiedenen Lehrer-Arbeitsgruppen zu folgenden Schulentwicklungsthemen:
|
Sep |
Komplette Neugestaltung der Schulwebsite www.dsk.co.za |
Okt |
Fertigstellung des Mediationskonzepts und Ausbildung von interessierten Schülern zu Mediatoren |
2008 |
|
Jan |
Implementierung des Mediationskonzepts an der DSK |
Jan |
Flächendeckende Einführung von Interactive Whiteboards für alle Klassen der Mittel- und Oberstufe |
Jan |
Einführung von monatlichen Assemblies |
Jan |
Vorstellung und Einübung des neuen Schulliedes „Ich geh’ zur DSK“ zur Stärkung der Schulidentität |
Jan |
Entwicklung zur offenen Ganztagsschule in Verbindung mit einem Ausbau der Nachmittagsbetreuung und Förderung |
Juni |
Einführung des Schüler-Feedback-Bogens zur Rückmeldung an Fachlehrkräfte |
Juli |
Pädagogisches Wochenende zur Erarbeitung eines Methodencurriculums |
Aug |
Einführung des „Tags des offenen Unterrichts“ |
Sep |
Festlegen der schulischen Arbeitsschwerpunkte der DSK (siehe 6.1 – 6.5!) |
Nov |
Neubildung und Umstrukturierung der DSK-Steuergruppe |
2009 |
|
Jan |
Neue Steuergruppe nimmt ihre Arbeit unter der Leitung des PQM-Beauftragten D. Heiss auf |
Jan |
Einführung des Doppelstundenmodells |
Jan |
Einführung des Teilungsstundenunterrichts (für Deutsch, Englisch, Musik) |
Jan |
Einführung einer musikbetonten Lerngruppe in Kl. 5 (Musik als Integrationsfach) |
Feb |
Fortbildung im Bereich „kollegiales Feedback“ (KLUQ) für sechs Lehrkräfte der DSK |
März |
Fokusevaluation zum Fortbildungsbedarf für Interactive Whiteboards |
Mai |
Durchführung des Peer Reviews an der DSJ durch Peers der DSK (H. Battenberg, D. Heiss, M. Siegel, A. Springer) |
Juni |
Fokusevaluation zum neuen Doppelstundenmodell |
Juli |
Pädagogisches Wochenende zum Bereich KLUQ-Fortbildung (Pioniere vom Feb. 2009 bilden DSK-Kollegen fort) und zum Bereich Methodencurriculum (Abstimmung von Zielen, Inhalten, Methoden) |
Aug |
Tag des offenen Unterrichts |
Sep |
Durchführung des Peer Reviews an der DSK durch Peers der DSP |
2010 |
|
Jan |
„Vorsprung durch Deutsch“ - Ausstellung des FBs Deutsch (DAM und DAF) im Foyer der DSK |
Jan |
Unterrichtsbezogene Lehrerteams und Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell arbeiten nach dem neuen Leitfaden |
Jan |
Leichte Änderung der Pausenzeiten |
Jan |
Installation einer Photovoltaikanlage zur Versorgung der Computer und Projektoren in den D-Räumen mit "sauberem Strom" |
März |
Deutsche Schüler-Video-Nachrichten von der Sportolympiade in Hermannsburg per Webstream in die DSK |
März |
Schulinterne Lehrerfortbildung – Probelauf des Lehrerkooperationsmodells KLUQ unter Beteiligung aller DSK-Lehrer |
April |
Erster Poetry Slam an der DSK – Darbietung selbst geschriebener „Slam“-Texte, die sich vor allem durch Rhythmus, Pointen und einen spielerischen Umgang mit der Sprache auszeichnen |
Juni |
DSK Teilnahme am Weltkongress - „Weltweit für Deutschland Schule machen“ |
Juli |
Tag des offenen Unterrichts |
Juli |
Neues Innendesign für Schul-Cafeteria Linga Longa |
Aug |
Pädagogischer Tag am 13.08. |
Aug |
Neuer Werbespruch für die DSK: „Kick it like Schweinsteiger, rhyme like Goethe, explore like Einstein“ |
Nov |
Beschluss der kostenfreien Nachmittagsbetreuung bis zum allgemeinen Schulschluss (14:30 Uhr) |
| Nov | Verabschiedung des Leitfadens für unterrichtsbezogene Lehrerteams (ULT) auf der GLK, Beschluss zweier Lehrerkooperationsmodelle an der DSK weiterzuführen |
| Jan | Erhöhung der Anzahl der Unterrichtsstunden im Fach Deutsch pro Woche in allen Klassen 5 – 7 (DaF und DaM) - Kl. 5: 10 Stunden, Kl. 6: 8 Stunden, Kl. 7: 7 Stunden. |
| 2011 | |
| Jan | Deutschsprachiger Fachunterricht (DFU) in Kl. 5 – 9 |
| Jan | Verbesserung der Kompetenz in Mathematik in den Kl. 5 – 9 sowohl als Vorbereitung auf den Kombizweig als auch auf den NSC-Zweig durch Kontinuität der Unterrichtssprache und der Unterrichtsmaterialien |
| Feb | Zusammenstellung aller Dokumente, Konzepte und Analysen der DSK für die Bund-Länder-Inspektion im April |
Maßnahmenplanung 2010
Maßnahmen-/Meilensteinplanung der Schulschwerpunkte an der DSK 2010
Schwerpunkt |
Was? |
Wer? |
1. Maßnahme |
2. Maßnahme |
Wann erreicht? |
Wo publizieren? |
Lehrerkoopera-tion an der DSK |
*Unterrichtsbezo-gene Lehrer-teams (ULT) |
*2-4er Gruppen best. aus LK |
* Erstellen eines Konzeptes |
* Bereitstellung und Organisation von Formularen |
Anfang März 2010 |
GLK |
Nachmittags-betreuung |
Neues Konzept zur NAB |
Vorstand |
Erstellung eines Konzepts |
Implementierung ab SJ 2011 |
Jan 2011 |
Website |
Feedback-Kultur |
Befragung (Fokusumfrage) aller Mitglieder der Schulgemein-schaft |
* St. Gr |
* Indikatoren finden |
* Auswertung der Ergebnisse und Schwerpunktsetzung für die weitere Arbeit in den jew. Gremien |
|
*Informationsabend am 25.1.2011 für alle Interessierten der DSK-Schulgemein-schaft |
Deutsch- |
Nutzung der deutschen Sprache im Alltag stärken |
Ch. Kolb |
Assemblies und Schulveranstaltungen in der Regel auf Deutsch |
GLKs weitestgehend auf Deutsch |
ab sofort |
Assemblies |
Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Deutsch I |
Ch. Kolb |
Einführung des Poetry Slams |
Durchführung des Poetry Slams |
18.03.2010 |
Vorstellung der Sieger auf der Assembly 04/10 und im Wochenblatt, |
|
Schwerpunkt |
Was? |
Wer? |
1. Maßnahme |
2. Maßnahme |
Wann erreicht? |
Wo publizieren? |
Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Deutsch II |
Ch. Kolb, |
Materialien auswählen |
Zeitplan fertig stellen |
Jan 2010 |
Ausstellung im Foyer Info ins Wochenblatt, Artikel ins Jahrbuch |
|
Tagesaktuelle Olympia-Filmbeiträge der Olympiade 2010 in Hermannsburg durch 2 Schüler-journalisten |
C. Kolb |
Info der betroffenen SchülerInnen in Absprache mit dem Projektleiter M. Stenzel aus Hermannsburg im 1. Qu 2010 |
Upload der Filme auf die Website der DSK |
im 2. Quartal |
Tagesaktuelle Publikation des Films auf der DSK-Website |
|
Zusammen-arbeit der Grund- und Oberschule in Kinderbuch-Projekt zur Leseförderung |
C. Kolb |
Erstellung von Plakaten zum Lieblingskinderbuch Klasse 11ab, 11K1, Aushängen der Plakate in der Bücherei |
Info der GrundschullehrerInnen 5/09 |
2. Quartal |
per Intranet |
|
verstärkte Förderung in Kl. 5 bis 7 durch Änderung der Stundeverteilung |
Schulleitungs-team |
jew. zwei Teilungs-doppelstunden / W. in der eine zweite Lehrkraft zur Verfügung steht |
Information der GLK und der Schulgemeinschaft |
Ende 4. Qu. |
Wochenblatt, GLK |
Maßnahmen-/Meilensteinplanung 2011
Maßnahmen-/Meilensteinplanung der Schulschwerpunkte an der DSK 2011
Schwerpunkt |
Was? |
Wer? |
1. Maßnahme |
2. Maßnahme |
3. Maßnahme |
Wo publizieren? |
Lehrerteams / Coaching-gruppen |
*Unterrichtsbezo-gene Lehrer-teams (ULT) |
*2-4er Gruppen best. aus LK |
* Arbeiten nach dem Leitfaden von Nov. 2010 |
* Fortbildung der LK durch Multiplikatoren. |
* Rückmeldung zu den eingereichten Formularen und Protokollen durch C. Dietterle |
GLK |
Feedback-Kultur |
Überarbeitung der Schülerfrage-bögen für die Kl. 9-12 |
Arbeitsgruppe
|
GLK beauftragt Arbeitsgruppe |
* Fertigstellung der FB und Einreichen bei der St.Gr. bis 28.4.2011 |
*Auswertung diesmal in den unterrichtsbezoge-nen Lehrerteams |
Rückmeldung auf der GLK |
Umsetzung der Umfrage - Ergeb-nisse zur effiz. Kommunikation an der DSK |
Schulgremien |
Schulgremien setzen die angestrebten fünf Arbeitsziele um |
Rückmeldung der Schulgremien zum Erreichen der angestrebten Arbeitsziele (3. Quartal 2011) in der St. Gr. |
Vorbreitung der SEIS+ - Umfrage |
GLK |
9.5. – 13.5. (Sprachen, Mathematik, Sport, musische Fächer, Grundschule gesamt)
16.5. – 20.5. (Naturwissenschaften, Geografie, Geschichte, Religion / Ethik, LO, Werken, Informatik)
| Schwerpunkt | Was? |
Wer? |
1. Maßnahme |
2. Maßnahme |
3. Maßnahme |
Wo publizieren? |
Kooperatives Lernen |
Implementierung des KL im Unterricht der DSK |
Multiplikatoren des Seminars KL |
* Fortbildung der LK durch Multiplikatoren. 1 Fortbildung pro Quartal. |
* Unterrichtsbe-suche durch LK bei den Multiplikatoren des LK |
Fokus-Umfrage im 4. Quartal zur Überprüfung des Einsatzes des KLs im Unterricht |
GLK |
Schulinternen Curriculums / Kerncurriculum |
Abstimmung des |
Fachbereichs-leiter |
* Fachbereiche treffen sich im 2. Quartal. |
Abschließende Überprüfung des schulinternen Curriculums auf dem Pädagogischen Tag am 19.08.11 |
Aktualisierung der schulintern. Curricula auf den Servern und in dern Fachbereichs-ordnern im 4. Qu. |
Fachbereichsordner, |
Nachmittags-betreuung |
Hausaufgaben-betreuung |
Lehrer |
Direkte Kommunikation mit Eltern/Lehrern stärken |
Regeln der NAB konsequent umsetzen Rückmeldung an Klassenlehrer und Elternbeirat |
Rücksprache / Feedback-Gespräch mit Klassen- / Fachlehrern zu den angefertigten HA der SuS |
Website |
Freies Spielen auf dem Hof und im Schulzimmer |
Lehrer, FSJ’ler |
Förderung sozialer Kompetenzen |
Koordinations training druch best. Spielgerät und durch best. Übungen |
|
Programminhalt der NAB |
|
Bildende Kunst |
FSJ’ler |
Basteln und drei - dimensionales Gestalten |
Förderung des kreativen Ausdrucks |
|
Programminhalt der NAB |
|
Deutsch-Förderung |
Siehe Maßnahmenplanung im „Konzept der Deutsch-Förderung an der DSK“ |
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