The Paparazzi-Team presents

the DSK Project Week


That’s us:

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Florian Leistner Nathan Mok

Erik Polzin Heineger Buhr-Engelke

Alexi Steinegger

Sebastian Haug

Sandy Roberts

Josua Wenzel Than-Philip Averesch

Iren Milhova

Nicole Fellner

Projekttitel

Seite

Paparazzis

E3

Beautify the school enviroment with outdoor art

1

Josua und Heineger

E90

Rackleton

2

Josua und Heineger

E5

A good turn for eldery people in an old age home

3

Erik und Sebastian

E89

Ballroom dance

4

Nathan und Florian

E99

Fallen Angels

5-7

Iren Milhova

E38

Making cool stuff out of recycling

8-9

Josua und Heineger

E97/ E88

Self Defence

9 - 10

Josua und Heineger

D19

Volunteer at SPCA

11

Sandy und Than

E20

Circus

12

13

Alexi (Artikel Nr. 1)

N. Fellner (Artikel Nr. 2)

E80

Vom Acker auf den Teller

14

Erik und Sebastian

E24

Count the Penguins

15

Alexi Steinegger

E65

Apricot Jam Making

15-16

Erik Polzin

D9

Physikalische Experimente zum Thema Energie

16-17

Mahé und Luke (Gastp.)

E68

Showing thankfulness of public service heroes

18-19

Sandy und Than

E36

Hangberg ECD

20-22

Iren Milhova

E43

Soccer-based encounters and growth experiences

23

24

Josua und Heineger (Art. 1) Than (Artikel Nr. 2)

E10

Lebensraum Meer

25

Josua und Heineger

E42

Community Talent Show

26

Nathan und Florian

E9

Knitting squares for blankets

27

Than

E98

First Aid Level 1

28

Nathan und Florian

E71

Basket weaving

29-31

Emma Kubach (Gastp.)

D8

Bringing HOPE to Blikkiesdorp

32-34

Sandy und Than

E91

Unequal Scenes

35

Nathan und Florian

E40

Hiking Fun

36

Nathan und Florian

D26

Foodkitchen

37

Sandy und Than

E60

DSK Cook Book

38-39

Josua und Heineger

E72

District 6 Walking Tour

39-41

Nathan und Florian


Enjoy!

E3 Beautify the school environment

Rot, grün, gelb, blau, pink und orange, diese Farben wurden von fleißigen Schülern auf die Betontreppe, die hoch zur Cafeteria führt, gepinselt. Der Plan dieses Projekts ist es, die ehemals eintönige Betontreppe in eine farbenfröhliche Regenbogentreppe umzuwandeln.


Auf diesen Treppenstufen werden inspirierende Wörter unseres Schulleitbildes in artistischer Weise aufgetragen. Lauren Bräuer, die Leiterin des Projekts, verwendet auf Wasser basierende Farbe, die schnell trocknet, keine giftigen Gase hinterlässt und billiger als andere Farbe ist. Lauren hat einen Abschluss in fine art und hat als Grafikdesignerin gearbeitet, doch jetzt hat sie viele Berufe, so vielfältig wie die Farben des Regenbogens.

Sie hat das Projekt angefangen, da sie will, dass unsere Schüler stolz sind auf die DSK und in ihre Umwelt mitgestalten, da sie der Meinung ist, dass die DSK-Schüler noch nicht genug für ihre Umwelt tun. Als wir an der Treppe ankamen, war die untere Schicht der Farbe schon aufgemalt worden. Frau de Beer, die gerade Aufsicht hatte, erklärte uns, dass jeder Schüler eine Farbe für seine Stufe bekam um diese dann anzupinseln.

Die Schüler, die wir befragten, meinten, dass es schön wäre, die alte, eklig graue Betontreppe anzumalen und zeigten sehr viel Freude daran. Frau Bräuer meinte, dass sie vielleicht sogar vorzeitig mit der Treppe fertig werden könnten. Insgesamt lief alles super, aber es gab doch eine kleine Panne: ein Farbeimer kippte auf Treppe um und beschmückte ein Auto mit oranger Farbe.

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Auf jeden Fall waren die Schüler sehr enthusiastisch, und es herrschte eine entspannte Atmosphäre.



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Heineger Buhr-Engelke und Josua Wenzel

1

E 90 Rackleton Ein Rückschlagsportsmarathon

Racketlon - eine grandiose Möglichkeit für die Sportler, die ihre Rückschlagsportarten verbessern wollen. Die Sportlehrer der DSK haben sich ein tolles Programm ausgedacht. Am Montag wird an der Schule Tischtennis, Federball und Tennis gespielt. Herr Fellner betonte dass dieses Projekt eine Art Mehrkampf sei. Die Punkte, die man in einer Sportart erzielt, werden weiter gezählt, diese bezweckt, dass man in allen Sportarten gut sein muss.

Am Dienstag fahren die Racketlonsportler um 10:15 nach Camps Bay, zu den sich dort befindenden Squash courts. Dort werden sie bis 12:30 Squash spielen.

Am Mittwoch findet dann der große Racketlonwettkampf an der DSK statt, wo der wirkliche Champion des Racketlon zum Vorschein kommen wird. Doch bis dahin ist es noch Zeit und die Schüler können entspannt ihre Racketlonsportarten üben und spielen. Soviel zur jetzigen Information, am Mittwoch wissen wir mehr!


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E5 A good turn for an elderly person in an old age home – Besuch im Monte Rosa Seniorenheim

Als Kinder haben wir das Privileg, von unseren Eltern versorgt zu werden. Doch eines Tages werden diese Rollen vertauscht. Viele Schüler der ersten bis vierten Klassen nutzten jetzt schon die Gelegenheit, eine gute Tat zu vollbringen.

Nach einer kurzen Wanderung und einer Mittagspause, ging es schon los! Im sonnigen Hof des Monte Rosa Altersheims versammelten sich die eifrigen Schüler zu einem Foto.

,,I think old people are cute“, meinte eine lächelnd. Sie freuten sich darauf, mit den Rentnern Tee zu trinken, und sich mit ihnen zu unterhalten. Für die Rentner selbst war das auch eine besondere Gelegenheit, Besuch zu bekommen.

,,Children are beautiful, it’s nice to have visitors!“, erzählte uns Fanie. Er freute sich über die Abwechslung. Sie hätten sonst nicht viel zu tun.

Kinder rasten mit Tassen herum, und boten mehrmals Kaffe oder Tee an. Einer las Witze vor, andere hörten einfach zu, wenn die Rentner ihre Lebensgeschichten erzählten.

Insgesamt war e seine sehr positive Veranstaltung, von der jeder profitierte.

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,,I’m very passionate about old people; it’s nice when they have visitors,” sagte eine der Angestellten.

,,Please come again.”



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Erik Polzin (Bericht) und Sebastian Haug (Fotos)

E89 Ballroom dancing – Gedicht des Tanzes

Sei es Wassergymnastik, Cha Cha Cha oder Hip Hop, die Tänzerinnen der Tanzgruppe können es. Die Teilnehmer des Projektes genießen ihre Tanzstunden und werden von mehreren Tanzlehrerinnen unterrichtet.

Eine dieser Lehrerinnen heißt Michelle, sie ist eine professionelle Tanzlehrerin, die das Internationale Tanzdiplom erhalten hat und damit wohl eine der fähigsten Lehrerinnen ist. Sie arbeitet in einem Gemeindehaus in Malmesbury und bringt dort moderne und Hip Hop - Tanzstile bei. Ich fragte sie, ob es schwierig sei, eine professionelle Tänzerin zu werden und sie erklärte mir den zwangsläufigen Prozess des Tanztrainings. Sie meinte, man benötige acht Stunden am Tag, um seine Zentralmuskulatur so zu verbessern, um dann ein professioneller Tänzer zu werden.

Man kann mit großer Sicherheit sagen, dass Tanzen einer der hartnäckigsten Berufe ist und dass unsere DSK-Tänzer noch viel zu lernen haben, wenn das Tanzen ihre Berufung ist.

Glückwunsch!


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Nathan Mok (Bericht) und Florian Leistner (Foto)

E99 Fallen Angels Pet Rescue

Monday, December 05. Text and images: Iren Mihova

At roughly 08:45 on Monday morning the groups for the Fallen Angels and Be a Hero for a Dog or Horse left by bus to begin this year’s first Project Week. Unfortunately, once the first group was dropped off at the two-year-old Fallen Angels Pet Rescue in Melkbosstrand, our bus got stuck in the sand, and the

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second group was not able to arrive at their destination.

We stayed at Fallen Angels hoping that our bus would be out of the sand in time to go home, and instead spent some quality time with the stray and abandoned dogs at the shelter.

We were first given a small tour of the farm and introduced to the various dogs, and later the students who signed up were given the opportunity to pick a dog and take them for a walk around the farm for the duration of our stay.

Some students also got the opportunity to spend some time with a few of the farms puppies. The students definitely enjoyed spending their time with these dogs, whose faces instantly lit up when they were taken for their walk.

Towards the end of our day all we could do was sit and wait for a bus to come a pick us up, as our initial bus was still not out of the sand. Eventually, after a long day with the dogs in the sun, another bus came to the rescue and we were back at school by 15:00.


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Iren Milhova

E38 Making cool stuff out of recycling


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Überwiegend Schüler aus der 1. - 4. Klassen aber auch jeweils einer aus der 6., 7. und der 9. Klasse nahmen an diesem Projekt teil. Frau Quentin und Frau Ortmann betreuten das Projekt und waren bereit unsere Fragen zu beantworten.

Das Projekt, vorgeschlagen von Frau Monde, einer der Kunstlehrerinnen der DSK, will Schülern zeigen, was man aus alten Materialien alles basteln kann. Frau Ortmann meint, dass Kinder in diesem Projekt lernen, nicht nur an sich selbst zu denken und dass man z.B. für Weihnachten nicht immer etwas kaufen muss, sondern Geschenke für andere selber entwerfen kann. Ein Mädchen des Projektes schrieb in ihre Weihnachtskarte: „Liebe Omi, ich wünsche dir ganz viele Geschenke.“ Bei diesem Projekt entwickeln sich junge Menschen weiter. Natürlich geht es hierbei auch um das Recycling von altem Papier oder Plastikmaterial im ökologischen Sinn.

Am Dienstagmorgen bastelten die Kinder wieder Karten. Die Verzierungen, die sie auf die Karten klebten, wurden alle aus Streifen aus Papier zusammengesetzt. In diese Karten schrieben sie schöne Zeilen an ihre Eltern oder andere Menschen, die ihnen wichtig sind. Nach der ersten Pause schauten sie sich ein Videoclip, über wie man aus altem, bunten Papier Portemonnaies basteln kann.

Der Siebtklässler, den wir befragten, meinte, dass er das Projekt gewählt hatte, weil er hier was gestalten konnte. Dass taten die Schüler auch. Überall sah man wunderschöne Karten und Papiertiere.


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E88/E97 Self Defence

Josua Wenzel und Heineger Buhr-Engelke


Vom wehrlosen Schüler zum aufgeweckten Kämpfer

Wenn ihr Schreie aus dem Klassenzimmern 9.02, 9.03 oder dem Multifunktionsraum gehört habt, wundert euch nicht, es waren nur die Selbstverteidigungsgruppen die voller Tatendrang ihre Übungen ausführen. Die Kinder sind in besten Händen bei einer Karatelehrerin, die schon 30 Jahre lang Karate macht. Carol-Ann Daniels war früher in der Südafrikanischen Karatemannschaft und nahm an nationalen Wettkämpfen teil. Danach wurde sie Karatelehrerin für das Südafrikanische Team. Zusammen mit Frau Noble und Frau Daniels Lehrer Herrn Torrien leitet sie die zwei Selbstverteidigungsgruppen.


Wir beobachteten, wie Frau Daniels und Herr Torrien Dehnübungen mit den Kindern

machten und wie sie den richtigen Faustschlag übten, bei dem es zum Beispiel wichtig ist, dass man den Ellbogen so nah wie möglich an den Körper hält, den Arm so weit wie möglich nach hinten zieht und den Daumen nicht unter die anderen Finger legt, wenn man zuschlägt. Frau Daniels sagte uns, dass sie am Anfang des Selbstverteidigungskurses ihren Schülern erst einmal erklärt, was Selbstverteidigung eigentlich ist. Denn Selbstverteidigung ist nicht nur die Abwehr eines Gegners, sondern auch die das Vermeiden einer Gefahr. Es gehört dazu, dass man sich der Gefahren in der Umgebung, in der man sich befindet, bewusst ist. Frau Daniels betonte die Verantwortung, die wir als Menschen uns gegenüber haben. Sie erläuterte ihre Worte mit folgendem Beispiel: Deine Mutter kann dir ein neues Handy oder neue Kleidung kaufen, aber dich kann sie nicht wieder kaufen, wenn du stirbst.


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Die Selbstverteidigungslehrer brachten den Schülern eine Abwehrtaktik, einen Faustschlag und einen Tritt bei, mit denen sie sich wehren können.

Danach übten sie noch Griffe ein, die man anwenden kann,

z.B. wenn man von hinten angegriffen wird oder auf dem Boden festgehalten wird.

Zum Abschluss inszenierten sie Situationen, in denen sie ihre erlernten Fähigkeiten in die Tat umsetzen mussten.

So sind die Schüler am Ende des Kurses für die Gefahren des Lebens gewappnet.


Josua Wenzel und Heineger Buhr-Engelke


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D19 Volunteer at SPCA

Bei diesem tollen Projekt durften die sich die ausgewählten Schϋler glücklich schätzen, da sie ihren Tag mit verschiedenen Tieren genießen konnten. Jedoch ging es dabei nicht nur um Spaβ, denn sie mussten auch die Gehege von den Tieren sauber machen wie zum Beispiel das der Rehe und das der Schlangen. Mit Sicherheit hatten die Kinder dabei aber auch Spaβ. Die Belohnung, die sie nach der Arbeit bekommen haben, waren viele schöne Erlebnisse. Die Kinder hatten z.B. die Mӧglichkeit, mit Hunden auf einem Feld zu spielen oder sich um neugeborene Hasen zu kϋmmern.

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Die Begeisterung war den Kindern deutlich anzumerken, da sie mit einem breiten Lӓcheln zurϋck an die DSK gekommen sind. Viele, wenn nicht sogar alle, hӓtten dort gerne noch mehrere Stunden ausgehalten, auch wenn bei keinem der Kinder der Tag mit einem sauberen T-Shirt zu Ende ging.


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Sandy Roberts und Than Averesch

E20 A Circus act

The circus seems to interest many children as there were a lot of people taking part.

There were 4-5 groups with around 10 children in each group. Each group had an instructor and with each instructor they did a different activity. They were doing pyramids, swinging on ropes, climbing up the wall and doing cool tricks.

The feedback was positive, when asked what the highlights are the answers included: “We learn a lot like climbing, pyramids and swinging from ropes.”

“It is a lot of fun and everything I expected but I am tired now.”

The circus is not for the faint hearted but our DSK acrobats did amazingly!


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Alexi Steinegger

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E20 Circus


Auf der Bühne sieht alles so leicht aus…

…aber es ist ein hartes Training!


Nicky, Regan, Toni und Mike wollen den Kindern einen kleinen Einblick geben, wie das Training für Artisten aussieht.


Dehnen, biegen, beugen, halten… und noch einmal, und noch ein bisschen weiter biegen und halten und noch ein bisschen…


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Nicky, die Leiterin des silk workshops, hat drei eigene Kinder, die alle im Zirkus arbeiten. Es ist ein harter Job für alle, macht aber auch viel Spaß. Regan arbeitet seit 4 Jahren beim Zirkus, er hat mit Ballett angefangen, aber die Arbeit im Zirkus gefällt ihm besser. Am liebsten macht er Kunststücke in der Luft auf dem Seil.

Die Kinder, die heute teilnehmen, sind hochmotiviert. Am liebsten möchten sie auch gleich Kunststücke auf dem Seil machen. Aber das ist zu gefährlich. Zuerst müssen sie mehrere Übungen machen, um ein Gefühl für den eigenen Körper zu bekommen. Und danach andere Übungen, die die Muskulatur stärken und Spaß machen. Gespannt warten wir auf Mittwoch. Ob die Schüler vielleicht doch eine kleine Akrobatiknummer aufführen?

image Nicole Fellner

E80 Vom Acker auf den Teller

Für viele von uns ist die Herkunft unseres Essens unbekannt. Wie Herr Ehrmann gerne wiederholt: eine Essensportion wird durchschnittlich 5000 Kilometer transportiert, um vom Acker auf deinen Teller zu kommen.

Doch nur fünf Minuten von der Schule entfernt liegt ein gesellschaftliches Projekt, welches dieses Problem anspricht - die Oranjezicht City Farm. Einige Kinder der DSK gingen am zweiten Projekttag dahin, um sich über die Farm und die Umwelt zu informieren.

Begeistert sprangen die Schüler aus dem Bus, als sie den Garten (und den dazugehörigen Spielplatz) erblickten. Heute erwartete sie ein lehrreicher und informativer Tag, der mit einer Runde Spielen begann. Darauf folgte eine kurze Einleitung, gefolgt von einem Vortrag über Insekten und ihre Bedeutung in unserem Ökosystem. Ein paar informative Spiele bildeten einen schönen Übergang zum neuen Thema, dem Entstehungsprozess des Kompostes. Dabei hatten die Kinder die Gelegenheit, selber einen eigenen Komposthaufen anzulegen. Der Tag im Grünen hinterließ einen sehr positiven Eindruck auf alle Schüler, auch die Lehrer waren davon begeistert.


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Erik Polzin und Sebastian Haug

E24 Count the Penguins for Oxford University

This is an amazing project which will conclude in seeing the immigration patters and increase or decrease in the penguin population in the Arctic! Once we have that information, we can start saving our penguins!

The children participating are learning interesting facts about penguins. They use the website www.penguinwatch.org to see images from the last two years and count everything they see from penguins, eggs and other animals.

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This project is a fact filled project that you can take with you into the world and help save the penguins!


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E65 Apricot Jam Making

Alexi Steinegger


Nur Stunden nach dem Beginn des zweiten Projekttages zog ein herrlicher Aprikosengeruch durch die Gänge.


Am Tag zuvor hatten die Teilnehmer die Aprikosen gekauft, jetzt dirigierte Herr Patrick den komplexen Vorgang der Bearbeitung: Schälen, Kochen, Sterilisieren.

Um die genaue Konsistenz zu erreichen, braucht man Mühe und Geduld. Kocht man es zu kurz, auf der falschen Temperatur, mit zu wenig Pektin, wird die Marmelade wässrig. Sonst verbrennt oder erstarrt sie.


Trotzdem herrschte eine sehr entspannte Atmosphäre. Es sei therapeutisch, meinte Wilder Zimmer.

Einige saßen neben dem Kocher und redeten über Ferienpläne.

Uns wurde eine Geschmacksprobe angeboten, und dann wurden wir ein wenig eifersüchtig und enttäuscht, dass die Marmelade nicht zu verkaufen war.

Die Schüler, die sich das Projekt ausgesucht hatten, hatten drei entspannte Tage gewonnen

– und dazu noch eine nützliche, interessante und leckere Fähigkeit dazugelernt.


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Erik Polzin

D9 Physikalische Experimente zum Thema Energie

Herr Utz, Herr Zundel und Frau Schomer beaufsichtigten dieses Projekt und brachten Kindern im Alter von 10 bis 12 Jahren Themen zur Elektrizität von Solarenergie bis zur Leitung von Strom mit Hilfe von Obst und Gemüse nahe.

Wir befragten die Schüler Victoria, Silas und Felix über ihre Erfahrungen bei diesem Projekt.

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Was an dem Projekt gefiel euch?

Felix: Mir gefiel das Experimentieren mit dem Obst und der Solaranlage.

Victoria: Mir gefiel eigentlich alles bisher!

Wurden eure Erwartungen erfüllt?

Felix: Ich wusste eigentlich nicht, was passieren würde in den zwei Tagen, daher war ich für alles relativ offen und hatte keine Erwartungen.

Silas: Mein Vater (Herr Zundel) hat mir schon so ungefähr gesagt, was passieren würde, also ja, meine Erwartungen wurden erfüllt.

Würdet ihr es wieder machen?

Alle: Ja auf jeden Fall, es hat Spaß gemacht und ich denk jeder hier hat etwas Interessantes gelernt, und die Lehrer waren alle nett.

Wieso wolltet ihr das Projekt machen?

Victoria: Meine Freunde und ich wollten das Projekt zusammen machen und ich interessierte mich schon immer für Elektrizität.

Silas: Mein Vater erzählt mir seit langer Zeit schon von Physik und das Fach macht mir sehr viel Spaß!

Bewertet das Projekt von 1 bis 10

Silas: 9,5 Felix: 10 Victoria: 10

Habt ihr Vorschläge für nächstes Jahr für die nächste Gruppe?

Silas (lacht): Den Hut nicht vergessen!!!


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Gastpaparazzis Luke Pugin und Mahé Bodard

E68 SHOWING THANKFULNESS OF PUBLIC SERVICE

SUPERHEROS

Zwei Tage lang haben die Schüler von der ersten bis zur dritten Klasse Karten, Geschenke und Weihnachtsdekoration für unsere südafrikanischen heldenhaften Feuerwehrmänner gebastelt. Vollgepackt mit ihren wunderschönen Überraschungen und in groβer Aufregung gingen die Kinder am dritten Tag zur Feuerwehrstation in der Roeland Street. Dort wurden alle herzlich willkommen geheißen. Die Kinder bekamen eine Tour durch die ganze Station und ihnen wurde alles ins kleinste Detail erklärt. Jede Frage wurde ruckzuck von den Feuerwehrmännern beantwortet, wie das Tempo bei der Feuerwehr halt so ist.

Tatü tata!


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Hier kommt das Feuerwehrauto - beladen mit kleinen DSK-Schülern. Alle bekamen eine Rundfahrt im Feuerwehrwagen und keiner verlieβ den Wagen ohne ein groβes Strahlen, nicht einmal die Lehrer.

Zum Schluss wurde in der Station von den Schülern ein Tannenbaum aufgebaut und mit ihrer selbst gebastelten Dekoration geschmückt. Die Geschenke wurden unter den Baum gelegt und zum Abschied wurde mit voller Motivation „OH TANNENBAUM“ gesungen. Die Feuerwehrmänner haben sich riesig gefreut –


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und auch sie gingen mit einem Strahlen heim!


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Sandy Roberts und Than Averesch

E36 Hangberg ECD - (Hout Bay Kindergarten)

On Tuesday morning a small group of students were driven to Hangberg Kindergarten for a second day of spending time with the children at the school. At roughly 09:00 the day began, with the guys going into one class and the girls in the one next door. The children were very excited and keen on spending some time with them for a second day.

The day began with simple activities and games, where each student was able

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to play with small groups of the kids and had the opportunity to teach them the importance of respect and sharing with one another. After each class had their small snack break, the kids took the students to the outside playground to play games with them there.

The rest of the day was spent outdoors in the warm and pleasant weather, where some played a few games of soccer, some played in the sand pit, while others pretended to be chased by the “monster”, which was one of the students merely running after them.

It was a day very well spent for the students that went, even though it was definitely quite tiring.

The children began to go home after their lunch break, in order to get ready for their graduation that evening, which the students took part of in helping with organizing and catering, from 16:00 to 20:00.

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Iren Milhova


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E43 Soccer-based encounters and growth experiences

“Wir nehmen Fuβball als Grundlage, auf der Schüler verschiedener Schulen voneinander lernen können“ meint Stefan Willand, der zusammen mit coach Peter, dem Trainer unserer Fuβball-AG, das dreitägige Fuβballprojekt leitet. Stefan Willand ist ausgebildeter Rechtsanwalt und in der freien Wirtschaft tätig. Er sagt, dass er sich für das Projekt eingesetzt hat, da er ein groβer Fuβballliebhaber ist und gerne mit Kindern aus verschieden Milieus arbeitet.

Am Montag trainieren die Schüler, die an dem Projekt teilnehmen, an unserer Schule, um sich besser kennenzulernen, da sie aus unterschiedlichen Klassen kommen. Am Dienstag werden die Schüler um 09:45 nach Hout Bay fahren, wo sie in Imizamo Yethu mit Kindern aus anderen Schulen trainieren werden. Am Mittwoch wird es an der DSK eine kleine Überraschung geben! Die daran teilnehmenden Schüler werden aus der 5. und 7.

Jahrgangsstufe sein.

Die Schüler, die wir in Form eines Interviews befragen, geben an, das Projekt aus Liebe zum Fuβball gewählt zu haben. Noah aus der 7. Klasse begründet seine Projektauswahl damit, dass Fuβball die Form von Arbeit sei, bei der man Spaβ habe.

Als wir das Sportfeld verlassen, fangen die Kinder mit dem Training an. Viel Spaβ dabei!

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Josua Wenzel und Heineger Buhr-Engelke


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E43 Soccer based encounters and growth experiences

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(Teil 2) LERNEN, SPIELEN, SPASS HABEN


In diesem sportlichen Projekt haben zwanzig Kinder der verschiedenen Klassenstufen Fußball mit Kindern aus dem Township gespielt. Wie jeden Tag spielen sie zu erst auf dem Sportfeld der Deutschen Schule Fußball, bevor sie dann nach Hout Bay zum Township Imizamo Yethu fahren. Dort haben die Schϋler der DSK eine kurze Tour durch das Township bekommen. Fϋr die Kinder kommt zuerst das Anstrengende und dann das Vergnϋgen.

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Viele der Kinder haben dieses Projekt gewӓhlt, da sie Fußball lieben und gerne mit anderen Kindern spielen. Es ist fϋr sie immer ein schӧnes Erlebnis mit anderen Kindern etwas zu unternehmen. Der Spaß war in den Augen deutlich zu sehen. Viele wϋrden gerne lӓnger als drei Tage dieses Projekt machen.


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Than Averesch

E10 Lebensraum Meer – Nicht nur Fun

In Kapstadt gelangen jeden Tag 20 Millionen Liter Abwasser in den Ozean. Dies ist nur einer der grausamen Faktoren der Meeresverschmutzung. Herr Lange war schon als kleines Kind vom Meer fasziniert. Aus diesem Grund und weil er Biologielehrer ist, hat er das Projekt Lebensraum Meer organisiert. Ihm ist vor allem wichtig, dass das Meer nicht nur Wasser, Surfen und Spaß bedeutet, sondern dass man sich bewusst sein soll, in welcher Gefahr unser Meer schwebt und man Lösungen zur Verschmutzung finden muss. Deswegen ist es besonders wichtig, dass unsere nächste Generation so gut wie möglich informiert werden muss.

Das dreitägige Projekt fing damit an, dass die Schüler am ersten Tag ins Aquarium gingen, eine Schulung von anderthalb Stunden hatten, der Fütterung der Fische zuguckten und schließlich das Zuchtbecken der Meeresschildkröten besichtigen. Am Nachmittag waren die Schüler schon wieder in der DSK um Plakate zu erstellen.

Am Dienstag fuhr die Gruppe nach Milnerton Beach, wo sie Müll vom Strand aufhoben und darüber redeten, wie Plastik in das Meer kommt und die dort lebenden Lebewesen beeinflusst. Sie machten in diesem Zusammenhang auch einen Wettbewerb, bei dem sie schauen wollten, wie viele gefundene Lollipop-Stiele und Strohhalme sie in eine 1.5 Liter Plastikflasche stecken konnten. Am Ende hatten sie davon vier Flaschen voll. Am Nachmittag gingen sie wieder in die Schule, wo sie Sandproben untersuchten und nach verschiedenen Möglichkeiten suchten um Plastik von z.B. Muschelteilen zu trennen.

Am dritten Tag werden die Schüler auf einem Katamaran segeln, um Wasserproben zu nehmen und das „Wildlife“ in der Tafelbucht zu besichtigen.

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Herr Lange sagt, dass es sehr traurig ist, dass man den Kindern die Probleme des Meeres zeigen muss. Doch dieses ist notwendig damit die nächste Generation weise Entscheidungen treffen und dauerhafte Lösungen finden kann.


Josua und Heineger

E42 Community Talent Show

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Talent shows are a place for people of all ages to show off their capabilities in all areas. Everyone waited excitedly to see the acts, as the emcee, Anthony, displayed his skill of hosting and introducing the thrilling acts one by one. Many youngsters took part in the events, which included soccer tricks, rapping, dancing, poetry, singing and many more awesome activities. But this was not all fun and games. This event’s earnings will be donated to the children of Langa and aims to enrich the lives of children, by involving them in each other’s life. Cooperation is key to not only enjoying, but also educating oneself. We hope to see many more talented kids show off their feats in the following days.


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Nathan Mok und Florian Leistner

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E9 Knitting squares for blankets


Eines der vielen angebotenen Projekte heißt

„Knitting squares for blankets“.

Wie es der Name des Projektes schon sagt, werden kleine Vierecke gestrickt, die dann zu einer großen Decke zusammen genäht werden. Wenn man noch nie gestrickt hat, weiß man nicht, was man eigentlich für tolle Sachen damit

machen kann. Am Montag, den 5.12.2016, mussten einige Kinder aus den verschiedenen Klassenstufen zuerst Stricken gelernt, um anschließend jeweils ein kleines Viereck stricken zu können. Jedes einzelne Kind durfte sich eine Farbe aussuchen und dann anfangen. Wenn die Decke fertig ist, soll sie in

einem Shelter an Bedürftige gespendet werden.

Dieses Projekt dient dazu, etwas Gutes für andere Menschen zu tun. Außerdem lernen die Kinder, dass man aus ganz einfachen Dingen Dinge von Bedeutung kreieren kann.


Schlussendlich bringen die kleinen Taten andere Menschen zum Lächeln.



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Than Averesch

E98 First Aid Level 1

One of your family members is going to die! The first thing you are going to do is to save her or his life. But how? This is the motto of the First Aid Course. Because there it is all about how to save the life of your family members.

Cornelle Young, a lecturer and nursing trainer for university, teaches youngsters how to react in the case of an emergency and trains students in compression with real training dummies.

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The official basic life support certificate of the American Heart Association is awarded to students, who are able to finish the course. They receive all this, including a pamphlet with the small sum of R100.


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Nathan Mok und Florian Leistner

E71 Basket weaving - CAPE TOWN SOCIETY FOR THE BLIND

“Playing the blind card...

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Life consists not in holding good cards but in playing those cards you hold well. And always remember when life's got you down, keep your head up ... you can't see the ground anyway.” (anonymous)


On the 07 December 2016 the grade 1-4 had a class project week day especially planned to go to the ‘Cape Town Society for The Blind.’ This project was foreshadowed as the grade 4 had already had some experience in weaving (each student had made a woven basket (picture further down)), and weaving is one of the many things ‘Cape Town Society for The Blind’ majors in.


The learners learnt all sorts of things they never knew about blind people. They learnt how to communicate with them, they learnt how to help them and they learnt the dos and don’ts. They also had extremely fun time learning! They did little role plays and even had the chance to experience what it’s like to be blind. They were also very enthusiastic in doing so! Well done!

Personally I found this experience very good for them as now they understand a little bit more what it’s like to be blind. It amazed me how many kids thought that being blind makes you less human. They found out they needn’t be afraid to help and ask questions!

REMEMBER they are still human! Questions are good, this will help us understand more and learn more. They are all very different and they differ in the extent of their blindness.

Blind people communicate through: reading Braille, speech, computers...

Questions to Sedick Jordyn (he’s one of the leaders there):

What caused his blindness?

Cataracts; causes cloudiness which causes blurred vision.

Do you ever find people are more condescending to you as a result of your condition?

"Yes there are some people, but also very nice people like you at the DSK who are trying to understand and make a difference."

Have you ever had full sight?

He has never experienced the sight of vision but can see some colours slightly through his one eye.

Do you think you’re missing out on anything without vision? Does it make you depressed?

“I have never experienced full vision so I don’t know what I’m missing out on. I am very happy with the lifestyle I am living, I enjoy meeting new people.”


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Gastpaparazzi Emma Kubach

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D8 BRINGING TO BLIKKIESDORP


KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT!


Doch trotzdem leben viele von ihnen in einem Kinderheim, da sie keine Eltern und keine ausreichende Versorgung hatten.

Aufgrund dessen sind die Schüler von vielen Klassen der DSK nach Blikkiesdorp gefahren um den Menschen dort ein wenig Spaβ und Hoffnung zu schenken.


Sie haben mit den Kindern rumgetobt, gespielt und sich gegenseitig bemalt. Auβerdem haben unsere hilfsbereiten Schüler den Angestellten beim Kochen und beim Gärtnern geholfen.

Zum Schluss gab es ein groβes Fuβballturnier, was ein Sahnehäubchen auf die Torte setzte.


Es war einer der emotionalsten und schönsten Tage und laut den Kindern von Blikkiesdorp:

„THE BEST DAY EVER“

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Sandy Roberts und Than Averesch

E91 UNEQUAL SCENES

In a world of inequality one often has to ask how to fix it. It affects us in every social and economic sector and to some provides hours of sleepless nights and stress. Yet to others it provides a purpose to do good.

Such is the case of Tashreeqah and her team of photographers, who are currently collaborating with a professional photographer. The team seeks to enlighten and educate people on the harsh and bitter realities of equality and by doing so hope to encourage the community to do something about it. Tashreeqah and her crew will be journeying around the Cape, from the alleyways of Long Street to the lavish beauty of Llandudno and more, discovering the truth about the life of the daily worker, the busy businessman and the young millionaire. On the first day I interviewed them and found them preparing for their future activities. Tashreeqah energetically leaped about with a sort of charisma for her work that is unparalleled. Talking to her, I found that she would be learning many new skills on her travels and informing herself about the inequality, using her artistic flair. In any case, I wish her and her team all the best.


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E40 Hiking Fun – Wunderbares Wandern

Spaß und Wonne erwarten Sie beim Wandern. Schöne Parks, traumhafte Gebirge und spannende Szenen waren alle inklusive bei der ,,Hiking Fun“- Aktivität, wo sich mehrere Kinder und Erwachsene vergnügten. Die jüngeren Kinder können spielen und sich unterhalten in den vielen üppigen und wilden Arealen, während die älteren die entspannte Atmosphäre und Ruhe genießen konnten. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein wirklich wundervolles Erlebnis für Menschen jeden Alters ist.

Also: hol´ dir Essen, Trinken, ein Hut und Sonnencreme und entdecke die Natur!

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D26 Foodkitchen

Essen! Eine Notwendigkeit zum Überleben. Doch in Südafrika hat ein Groβteil der Bevölkerung viel zu wenig davon.

Schüler der Klassen 5 bis 11 haben sich am Montag, den 05. Dezember 2016, mit diesem Problem beschäftigt und sich um Bedürftige gekümmert.

Mit den Lehrerinnen Frau Koole und Frau Filter haben die Schüler Hunderte von leckeren Broten geschmiert. Anfangs lief alles etwas chaotisch, da die Zuständigen und die Lieferungen nicht erschienen sind, doch schnell wurde das Problem gelöst. Nach dem Besorgen der Zutaten ging es los - mit dem spaβigen Beschmieren von Margarine und Marmelade oder Erdnussbutter auf die Toastbrote. Diese Toastbrote wurden später am Tag an bedürftige Kinder und Erwachsene beim Shelter in Green Point verteilt.

Die Schüler haben diesen armen Menschen eine groβe Freude bereitet und ihnen eine sättigende Mahlzeit geschenkt.

Den teilnehmenden Schülern hat es sehr gut gefallen, sie gingen mit einem Lächeln nach Hause, da sie ihr Ziel zu 100% erreicht haben:

Menschen in Not zu helfen!


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Sandy Roberts und Than Averesch

E60 DSK Cook Book – Fleißiges 8er-Team

Acht Schüler bilden das „DSK Cook Book Team“. Am Montag, dem ersten Tag des Projektes, wurde der grobe Plan für das „DSK Cook Book“ entworfen. Jeder Schüler hatte fünf Rezepte, die er entweder von zu Hause mitgebracht oder selbst herausgesucht hatte. Die Schüler wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt, in denen sie Rezepte für Frühstück, Mittagessen oder Abendessen zusammenstellen sollten.


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Da diese Gruppen gut zusammen arbeiteten und am ersten Tag schon ziemlich schnell mit den Aufgaben fertig waren, erfanden sie auch noch Nachtischrezepte, darunter waren grandiose Kekse und köstliche Kuchen. Nach 13:00 Uhr am Montag fingen die Schüler an, an der Formatierung ihrer Rezepte zu arbeiten, damit jedes Rezept dem anderen in Schriftgröße und Schriftdesign einheitlich war.

Frau Kossmann, die zusammen mit Frau Springer das Projekt betreute, verriet uns den weiteren Plan für die Fertigstellung des Kochbuchs: Am nächsten Tag sollte die Kunstlehrerin dem Team einen Besuch abstatten und den Schülern helfen, ihr Kochbuch künstlerisch aber geordnet zu gestalten. Am letzten Tag würde man über das richtige Marketing reden, wobei Frau Visser den Schülern helfen würde.

Zum Schluss stellte sich uns die Frage, zum welchem Zweck das Kochbuch hergestellt werden würde. Frau Kossman erzählte uns, dass der ursprüngliche Plan gewesen war, das Kochbuch zu verkaufen und das verdiente Geld der Schule zu spenden. (Es muss

berücksichtigt werden, dass man nicht einfach Bilder für Rezepte aus dem Internet verwenden kann, sondern nach „free images“ suchen muss.)

So sieht das fertige DSK-Kochbuch aus. Wofür es verwendet wird, wird noch entschieden.


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Josua Wenzel und Heineger Buhr-Engelke


E72 District 6 Walking Tour - Tränen der Erinnerung

Wenn Sie es genießen, zu lernen und ein bisschen zu laufen, ist die District 6-Tour etwas für Sie. Auf dieser Tour erfahren Sie mehr über die Geschichte Südafrikas und die Wirkungen dieses grauenhaften Systems auf die Menschen Südafrikas.

Ein Tourguide zeigt Ihnen das leere Land, wo einst eine vielfältige und kulturreiche Gemeinde lebte. Die Tour besteht hauptsächlich darin, auf unbebautem Gelände herumzulaufen und dabei Informationen über Distrikt 6 zu bekommen. Sehr viele der ehemaligen Gebäude wurden leider zerstört.

Glücklicherweise ist am Ende der Tour für Liebhaber der Geschichte ein Besuch des Museums möglich, wo man noch mehr über die Geschichte erfahren kann. Allgemein ist die Tour recht informativ und äußerst interessant für Südafrikaner und Ausländer. Diese Tour sollte jeder einmal gemacht haben.


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Nathan Mok und Florian Leistner


Presented by the Paparazzi-Team 2016:


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Than Averesch Heineger Buhr-Engelke Sebastian Haug Florian Leistner

Iren Milhova Nathan Mok Erik Polzin

Sandy-Ann Roberts Alexi Steinegger Josua Wenzel

Iren Mihova und Nicole Fellner